• Hürden der E-Mail-Verschlüsselung
  • Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement
  • M-Files auf der CEBIT 2018: Das Ende der Informationssilos
  • cit zeigt moderne und sichere E-Government-Lösungen auf der CEBIT
  • NoSpamProxy 12.2 und Open Keys vereinfachen Schlüsselabfrage zur E-Mail-Verschlüsselung
  • Umfrage offenbart Hürden für E-Mail-Verschlüsselung

    E-Mail-Verschlüsselung gehört verpflichtend zur DSGVO, dennoch tun sich viele Unternehmen schwer damit. Aktuelle Umfrage zeigt die Hürden aus Sicht der Anwenderunternehmen auf. „Initiative Mittelstand verschlüsselt!“ bietet einfache und schnell umzusetzende Lösung.

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  • Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement

    Prevolution zeigt die Integration von Servicemanagement mit Informationsmanagement für mehr Effizienz, Qualität und Compliance im ITSM und für Kundenservices auf der Basis von Cherwell und M-Files.

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  • M-Files auf der CEBIT 2018: Das Ende der Informationssilos

    M-Files zeigt revolutionäre Version 2018, die beliebige Datenquellen ohne Migration einbinden und intelligent erschließen kann. So entsteht eine 360-Grad-Sicht auf alle Informationen im Unternehmen – im Büro und mobil, sicher und DSGVO-konform.

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  • cit zeigt moderne und sichere E-Government-Lösungen auf der CEBIT

    Im 25. Jahr ihres Bestehens kommt cit mit neuem Messestand und den Schwerpunktthemen einheitliche Web-Oberflächen für die sichere Öffnung von Fachverfahren, modernes Anliegen- und Fallmanagement, Virtuelles Bauamt sowie erweiterte Integrationen und intelligentes Formularmanagement nach Hannover.

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  • NoSpamProxy 12.2 und Open Keys vereinfachen Schlüsselabfrage zur E-Mail-Verschlüsselung

    Die neue Version 12.2 des Secure-Mail-Gateways nutzt nun den unabhängigen Open-Keys-Service, der die zentrale Abfrage vieler Schlüsselserver auf einmal erlaubt. Einbindung von Open Keys ist über LDAP oder REST-API einfach umsetzbar.

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Alliance für Cybersecurity

Aktuelle Informationen der Allianz für Cyber-Sicherheit
  • Mehr Cyber-Sicherheit für das Handwerk
    In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Handwerkskammer Münster hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Vertreterinnen und Vertreter von Handwerkbetrieben und Handwerksorganisationen zu einem Cyber-Sicherheitstag der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) nach Münster eingeladen. Unter dem Motto "Cyber-Risiken erkennen, Schutzmaßnahmen ergreifen" informierten sich am 11. Juli 2018 rund 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über aktuelle Risiken und Lösungsansätze für Handwerksbetriebe im Bereich der IT-Sicherheit. Themen der Veranstaltung waren unter anderem die neue Datenschutzgrundverordnung und ihre Umsetzung, die Sicherheit von Unternehmens-Webseiten, IT-Sicherheit am Arbeitsplatz, Cyber-Versicherungen sowie praktikable Schutzmaßnahmen bei der Nutzung von Smartphones oder E-Mail.
  • Erstes Zertifikat nach modernisiertem IT-Grundschutz-Kompendium für Berliner Verwaltung
    Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) hat das erste Zertifikat auf Basis des neuen IT-Grundschutz-Kompendiums des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Neben dem sicheren Betrieb der Standard-Arbeitsplätze der Berliner Verwaltung und der Umsetzung des Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) des ITDZ Berlin waren auch die IKT-Basisdienste Gegenstand der Untersuchung. Zu den Basisdiensten zählen auch die Netzwerktechnik zur verschlüsselten Kommunikation insbesondere über das Berliner Landesnetz, die Anbindung an Fremdnetze sowie die private Cloud-Infrastruktur, die Rechenzentren und Dienstgebäude des ITDZ Berlin. Das interne Fachverfahren LKG mit den notwendigen IT-Komponenten dient als Beispiel für eine Anwendung mit hohem Schutzbedarf.
  • BSI veröffentlicht Mindeststandard zur Mitnutzung externer Cloud-Dienste
    Der Einsatz von Cloud-Diensten ist wegen der Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten auch in der Bundesverwaltung längst Alltag. So greifen in Projekten oder Arbeitsgruppen IT-Anwender auf externe Clouds zu, die etwa von Partnerorganisationen betrieben oder eingekauft werden. Für die Behörde besteht dann im Gegensatz zur direkten Nutzung externer Cloud-Dienste kein Vertragsverhältnis zum Diensteanbieter, die Cloud wird mitgenutzt. Für Daten mit entsprechendem Schutzbedarf muss aber beim Einsatz einer Cloud-Lösung die Informationssicherheit eine zentrale Rolle spielen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat daher nun einen Mindeststandard zur Mitnutzung externer Cloud-Dienste veröffentlicht.

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